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Presse: eigene Aktionen

Hier findet Ihr Presseberichte zu unseren Aktionen und Demonstrationen.

 

Der BUND-Hameln hat auf seiner Webseite ausführliche Berichte mit Fotos und Videos zu gemeinsamen Aktionen.

 

Die Greenpeace-Gruppe Bielefeld hat auf ihrer Seite ebenfalls Berichte zu Aktionen rund um Grohnde



Regionalkonferenz "AKW Grohnde abschalten" ruft anlässlich des 2. Fukushima-Jahrestages zu Aktionen an 200 Streckenpunkte auf 380 km-langer Aktions- und Menschenkette auf PDF Drucken

Hameln. Hannover. Anlässlich des 2. Jahrestages von Fukushima ruft die Regionalkonferenz "AKW Grohnde abschalten" für Samstag zu einer 380-km-langen AKTIONS- und Menschenkette mit 200 Streckenpunkten im Umkreis von 40 bis 60 km um das AKW Grohnde auf, um eine Atomkatastrophe simulieren.

Unter dem Motto: Stell Dir vor, die Katastrophe findet nicht 9000 KM entfernt statt, sondern vor Deiner Haustür, rufen wir alle Menschen auf, sich auf das realistische Szenario einzulassen, zu überlegen, was man selbst in einem solchen Falle tun würde und sich an der Aktion zu beteiligen.

An 200 Streckenpunkten, die am 9.3. das angenommene Katastrophengebiet bzw. Sperrgebiet umschließen und markieren, wollen die Atomkraftgegner demonstrieren, wie eine Atomkatastrophe in Norddeutschland aussehen könnte.

Busse und Zugreisende unterstützen Aktions- und Menschenkette

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Stell Dir vor . . . Katastrophen-Szenario PDF Drucken

Bulletin No. 1 / Dienstag, 05. März 2013, 19.00 Uhr

Riss im AKW

Riss im AKW Grohnde

Atomkraftgegner starten Katastrophenszenario

Hameln. 19 Uhr. Atomkraftgegner haben heute Abend um 19 Uhr Riss an das AKW Grohnde geworfen und damit mit ein Katastrophenszenario begonnen. Nach diesem Szenario hat ein (Not-)Stromausfall heute Abend zum Stillstand aller Pumpen in der Anlage und zur Schnellabschaltung des Reaktors geführt. Eine Kernschmelze mit anschließender Freisetzung von Radioaktivität kann in den nächsten Stunden nicht ausgeschlossen werden. Die in Windrichtung liegen Bewohner der Landkreise Hameln-Pyrmont und Minden-Lübbecke,Schaumburg und die Region Hannover werden vom Anti-Atom-Plenum Weserbergland vorsorglich aufgefordert in ihren Häusern zu bleiben und Fenster und Türen zu schließen und Haustiere und Vieh aufzustallen wie es in die offiziellen Katastrophenschutzunterlagen in besten Amtsdeutsch heißt. Gemeint ist, die Tiere in den Stall zu bringen. Aktuelle Informationen zu dem Szenario finden sich unter www.grohnde-kampagne.de

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Umweltminister Wenzel sagt Prüfung von Sicherheitsdefiziten zu PDF Drucken

Hameln. Der neue Umweltminister Stefan Wenzel hat heute bei einem Treffen in Hameln den Vertretern der "Regionalkonferenz AKW Grohnde abschalten" die Überprüfung von konkreten Sicherheitsdefiziten zugesagt:

  • -Die 30-Punkte-To-Do-Liste (Studie Oda Becker (PDF)) als Anfrage an das Umweltministerium mitgenommen und eine Beantwortung innerhalb von 4-6 Wochen in Ausicht gestellt
  • - den Einsatz von MOX-Brennelementen kritisch zu prüfen
  • Weiter hat er mitgenommen, den Reaktordruckbehälter bei der anstehenden Revision besonders genau auf Risse untersuchen zu lasssen
  • - den Dialog zwischen Umweltministerium und Zivilgesellschaft zum AKW Grohnde zu fördern
  • -zusammen mit dem Inneneminister das Thema atomarer Katastrophenschutz anzugehen

Wir sehen das Treffen als Beginn einer fachlichen Auseinanderstzung über die Gefahren das AKW Grohnde

Von Tobias Darge (RegioKonf Grohnde)

Siehe auch Radio Aktiv (Hameln)

sowie Weserbergland-Nachrichten: Starkes Signal der neuen rot-grünen Landesregierung für das Weserbergland

 
Atomkraftgegner planen Autokorso von Hameln nach Beverungen am 9. März PDF Drucken
Ein bescheidener bitterer Vorgeschmack auf den Ernstfall: Die Flucht nach dem Super-GAU Atomkraftgegner bereiten Autokorso vor – wenn etliche Autos zeitgleich aus dem Katastrophengebiet fliehen…
 
Presserundschau Anti-MOX-Demo 3.11.12 PDF Drucken

500 Demonstranten zogen im Nieselregen vom S-Bahnhof in Emmerthal zum zwei Kilometer entfernten Atomkraftwerk in Grohnde. (haz.de): „Fällt erst Opi dann die Omi um, liegt ’s wohl am Plutonium“

Plutonium-Transport: Gegner machen mobil (NDR1) fotos

 

Kritik und Widerstand sind niemals sinnlos, auch wenn sie unmittelbar nichts bewirken. Denn sie halten Maßstäbe aufrecht; sie wirken durch ihre pure Existenz als Korrektiv des öffentlichen Bewusstseins. — HANS RAUSCHER

 
Herbstkonferenz 2012 der Anti-Atom Initiativen PDF Drucken
Diesmal laden die Berlin AktivistenInnen euch ganz herzlich zur diesjährigen Herbstkonferenz 2012 der Anti-Atom Initiativen ein. Die Konferenz wird vom 26. - 28.10.2012 in Berlin stattfinden. Sie wird in den Räumen der Schule für Erwachsenenbildung (SFE) Gneisenaustraße 2a stattfinden.
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Atomkraftgegner ziehen Resümee: Erfolgreich auf die Gefahren der plutoniumhaltigen MOX-Brennelemente hingewiesen PDF Drucken

Mit einem massiven Polizeieinsatz wurde der Transport von acht Mischoxidbrennelementen durchgesetzt. Gegen 1:00 Uhr am Montag erreichten zwei LKW das AKW Grohnde.

 

Dieser erste von zwei angekündigten Transporten aus Sellafield war von vielfältigen Protesten und Blockaden entlang der Strecke von Nordenham ins Weserbergland begleitet. Die Dauermahnwache am Zielort erhielt auch viel Sympathie und Unterstützung von Einwohnern aus Emmerthal und Grohnde.

 

„Ein teurer Polizeieinsatz setzt diesen gefährlichen Transport durch“, erklärt Bernd Schlinkmann vom Anti-Atom-Plenum Weserbergland, „E-ON verdient - Risiken und Kosten tragen wir.“

 

Bürgerinitiativen fordern Plutonium durch Verglasung militärisch unbrauchbar und lagerfähig zu machen.

 

Die Atomkraftgegner sind sich einig, dass der Widerstand gegen den nächsten geplanten Transport im November weiter geht.

 

 

Soweit das Resümee zum 1. MOX-Transport, bei dem die beiden LKWs nur über einen Feldweg zum AKW Grohnde gelangen konnten, da die eingentliche Zufahrsstraße zum AKW durch ein 3-Meter hoches Dreibein mit der Kletterin Cecile Leconte alias "Das Eichhörnchen" und eine Sitzblockade von 50 Menschen blockiert worden war. An dem Dreibein war das Kinderkrankenbett festgemacht, mit dem die Anti-Atom-Initiative Göttingen in der Tschernobylwoche im April mit einer Tour auf die erhöhten Kinderkrebszahlen rund um Atomkraftwerke aufmerksam gemacht hatte. An dem Kinderkrankenbett waren 4 Aktisten angekettet. Beim 2. Transport im November wird mit mehr Widerstand zu rechnen sein.

 
MOX-Transport Presse PDF Drucken

Greenpeace-Aktivisten protestierten gegen Plutonium-Transport auf der Weser (hannover-zeitung.net 24.9.12)
"Es ist zu befürchten, dass diese Brennstäbe aus Sellafield schadhaft sind", sagt Heinz Smital. "Die Plutoniumfabrik ist geschlossen und für die Qualität der Brennelemente gibt es keine Gewähr. Was jetzt von dort kommt, ist der Kehricht einer schrotten Industrieanlage."

 

"Alles schön und friedlich" Atomtransport nach Niedersachsen endet ohne Zwischenfälle (tagesspiegel.de 24.9.12)

 

Plutoniumhaltige Brennstäbe aus Sellafield (stern.de 23.9.12)

Umstrittener Atomtransport erreicht deutsche Küste

 

Das Vermächtnis von Sellafield (dradio.de 21.9.)Die ungewisse Entsorgung von Plutonium

Von Andrea Rehmsmeier

Im niedersächsischen Nordenham wird ein Schiff erwartet. Es kommt aus dem britischen Sellafield und transportiert Atombrennstäbe. Aktivisten wollen die Strecke zwischen Hafen und dem Zielort des geladenen Plutoniums dem AKW Grohnde blockieren. Nur wenige Milligramm des Schwermetalls können tödlich sein.

 

Atomtransport auf dem Weg nach Nordenham (ndr.de 22.9.)

Unruhe herrscht an diesem Wochenende in Nordenham.

 
Presseecho zu bevorstehenden Demos am 9.9. PDF Drucken
 
Berichterstattung zu Regionalkonfeenz Grohnde-abschalten (16.8.12) PDF Drucken

gestern waren 4 Vertreter/in der Regionalkonfeenz Grohnde-abschalten bei der Landespressekonferenz in Hannover eingeladen.

Entsprechend umfangreich dann auch die Berichterstattung.

Pressemeldung der Regionalkonferenz Grohnde abschalten (pdf)

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Karawane gegen Kinderkrebs. PDF Drucken

Seit Sonnabend marschierten die Teilnehmer von Göttingen aus zum 80 Kilometer entfernten AKW. Mit einem rollbaren Kinder-Krankenbett bewegten sie sich zu Fuß, mit der Bahn und dem Schiff.

Zu Fuß gegen Kinderkrebs nach Grohnde

 
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