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RISIKOTECHNOLOGIE
Sind wir bereit das RESTRISIKO zu tragen?
Wir benötigen eine fehlertolerante Technologie, eine Technologie, die nicht gleich zur riesige Gebiete für Jahrhunderte unbewohnbar macht, wenn die Kühlsysteme ausfallen. Zu leicht wird ein Atomreaktor unkontrollierbar.
Reaktoren geraten außer Kontrolle wenn die Kühlung ausfällt. Die Kühlung ist die Achilles'Verse eines AKW. Fällt sie aus, durch Stromausfall, Naturkatastrophe, Erdbeben, Unfall oder durch einen Defekt, dann steht unmittelbar der GAU, eine Kernexplosion, bevor. Bei jedem Kernkraftwerk. Auch in Deutschland.
Es gibt viele möglichen GAU-Szenarien: Ob es eine hohe Menge Sumpfgras im Kühlewasser oder ein Flugzugabsturz ist, was den nächsten GAU beschert, wissen wir vorher nicht.
Das einzig Sichere ist das Risiko!
Die Zeit der ATOMKRAFT ist ABGELAUFEN!
Lesen sie hier etwas über die Risiken der Atomkraft, wie z.B. auch Leukämie in der Nähe von Atomkraftwerken oder eine erhöhte Sterblichkeit in Deutschland nach Reaktorunglück in Tschernobyl.
Links finden Sie weitere Menüpunkte zu weiteren Presseberichten sowie "Risiken von MOX-Brennelementen" und Störfälle des AKW Grohnde.
Atomkraftwerke emittieren im täglichen Betrieb 'geringe' Dosen radioaktiver Strahlung. Dies sei angeblich 'ungefährlich' da die Dosis unterhalb eines 'Grenzwertes' sei. Dieser Grenzwert bezieht sich allerdings auf die Verträglichkeit von radioaktiver Strahlung eines Erwachsenen.
1.) Ungeborene Menschen reagieren 1000x empfindlicher auf radioaktive Strahlung. Für Föten kann dieser Grenzwert nicht gelten.
2.) Während der jährlichen Revision und dem Brennelementewechsel beträgt die emittierte Strahlung ein vielfaches der sonst üblichen Dosis.
Durch den Betrieb der Atomkraftwerke nehmen wir billigend in Kauf, dass unsere Kinder an Leukämie erkranken! Sind wir wirklich bereit diesen Preis zu zahlen? Wofür? Für die Gewinne der Konzerne? Schon heute lassen sich AKWs durch regenerative Kraftwerke ersetzen! Warum wählen wir Politiker die Geheimverträge mit der Wirtschaft machen?
Erfahren Sie mehr hierüber in den Artikeln auf unserer Seite! z.B. hier
Militärische Nutzung:Unter dem Deckmantel der zivilien Stromerzeugung fällt bei der Wiederaufarbeitung und bei der Uran-Anreicherung waffenfähiges Material an. In Deutschland z.B. in Gronau/Westf oder im FRM II Garching.
Videos, Reportagen, Dokus, etc wurden verschoben: Risiken und Gefahren, Dokus (Videos)
Der Leukämiecluster Elbmarsch
Es handelt sich nach Aussage von EU-Behörden hierbei um die weltweit höchste erfasste Leukämierate auf kleinem Raum bei Kindern.
Bundesweites ODL-Messnetz des BfS
Atomkraftwerke
machen Kinder krank (pdf) Fragen und Antworten zum Krebsrisiko
rund um Atomanlagen (von IPPNW und .ausgestrahlt)
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In 2013, 14 und 15 wird mir verstärkten Sonnenstürmen gerechnet. Sogar von Super-Sonnenstürmen ist die Rede
Diese Sonnenstürme bedrohen die Stromversorgung der Kraftwerke. Ohne Stromversorgung kann ein Kraftwerk nicht dauerhaft gekühlt werden, womit dann der GAU droht.
Zitat:
Auch die meisten Stromnetze sind gegen die Folgen heftiger Ausbrüche auf der Sonne derzeit noch immer nicht gefeit. Da große Transformatoren geerdet sind, können starke geomagnetische Stürme Ströme hervorbringen, durch die sich die Apparate überhitzen, in Brand geraten oder sogar explodieren
http://eggetsberger-info.blogspot.de/2012/07/droht-der-erde-durch-sonnensturme-2013.html
http://www.nationalgeographic.de/
Wie gut ist das AKW Grohnde gegen Super-Sonnenstürme abgesichert? |
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Ein neues Gutachten des Bundesamtes für Strahlenschutz rät, nach einem atomaren Unfall den Evakuierungsradius auszuweiten
100 Kilometer und mehr sind ... im Gespräch.
Würde dem neuen Gutachten entsprochen, dann müssten sich Städte wie Lippe, Bielefeld, Osnabrück und Hannover auf eine Evakuierung vorbereiten!
zitiert aus dem Mindener Tageblatt (8.10.12) |
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In Sellafield wurden Schwalben entdeckt, deren Ausscheidungen radioaktiv kontaminiert sind. Vermutlich haben sie radioaktive Insekten gefressen.
Im Herbst werden diese Vögel ihre radioaktive Fracht in die Winterlager verstreuen.
Bereits seit 15 Jahren entdeckte mann auch radioaktive Tauben und Möwen.
Ursächlich ist womöglich der Atommüll der seit über 60 Jahren offen herumliegt.
http://www.guardian.co.uk/environment/2012/jun/08/radioactive-swallows-sellafield |
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---Zitate---
Westeuropa trägt das weltweit höchste Risiko einer radioaktiven Kontamination durch schwere Reaktorunfälle
..dass solche Ereignisse im momentanen Kraftwerksbestand etwa einmal in 10 bis 20 Jahren auftreten können und damit 200 mal häufiger sind als in der Vergangenheit geschätzt.
Die Ergebnisse zeigen, dass Westeuropa – inklusive Deutschland – wahrscheinlich einmal in etwa 50 Jahren mit mehr als 40 Kilobecquerel radioaktivem Cäsium-137 pro Quadratmeter belastet wird. Ab dieser Menge gilt ein Gebiet laut der Internationalen Atomenergie Behörde IAEA als radioaktiv kontaminiert.
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Anmerkungen:
"wahrscheinlich einmal in etwa 50 Jahren"
1960 ging in Deutschland, in Karlstein am Main, das erste Kernkraftwerk in Betrieb. Ein GAU wäre demnach überfällig!
Quelle: GAU-Wahrscheinlichkeit auf einmal alle 10 bis 20 Jahre erhöht (mpg.de 22.5.12) |
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Untersuchungen 1992 und 1997 stellten zwar eine erhöhte Anzahl von Leukämieerkrankungen bei Kindern in AKW-Nähe fest. Die Ergebnisse waren jedoch nur eingeschränkt aussagefähig, da eindeutige Vergleiche nicht möglich waren.
Inzwischen liegen die Ergebnisse der aus diesem Grund vom Bundesamt für Strahlenschutz in Auftrag gegebenen sogenannten „Kontroll-Fall-Studie“ vor.
Erhoben wurden die Daten von über 6000 Kindern.
Das Ergebnis:
29 von 77 Leukämiefällen bei Kindern unter 5 Jahren, die in der 5km-Zone um die AKWs leben, „sind kaum anders zu interpretieren als mit der Nähe zum Reaktor“ (so die vorsichtige Formulierung der Medien). Und: „Dies Ergebnis versetzte die Fachwelt in Aufregung…“
Dieses Ergebnis bedeutet: Das ZDF hierzu am 29.10.2009: „Nun muss die Wissenschaft diesen Zusammenhang weiter klären. Die Situation dürfte sich weiter zuspitzen…“ „Ausgestrahlt“ im August 2009: „Kinder, die in der Nähe eines AKWs wohnen, erkranken häufiger an Krebs als andere Kinder. So haben Kinder, die im Umkreis von bis zu 5km um ein deutsches AKW aufwachsen, ein um 60% erhöhtes Risiko, an Krebs zu erkranken. Ihr Risiko, an Leukämie (Blutkrebs) zu erkranken, ist sogar um 120% erhöht: also mehr als doppelt so hoch als bei Kindern, die nicht in der Nähe eines AKWs wohnen. Es gibt keinen Zweifel daran, dass die radioaktiven Emissionen aus den AKWs die außergewöhnlich hohe Krebs- und Leukämierate bei Kleinkindern im Umkreis von bis zu 5o Kilometern verursachen. Wer das nicht wahrhaben will, verschließt die Augen vor den Fakten.“ Weitere Informationen zu Krebserkrankungen
" Im 5-km Nahbereich der 15 deutschen Standorte von in Betrieb befindlichen Atomkraftwerken ist die Krebsrate bei Kindern unter 15 Jahren signifikant um 22 % erhöht. Bei Kleinkindern beträgt die Erhöhung 53 %."
Siehe hierzu die Webseite des Umweltinformation e.V.
"Das Risiko, an Leukämie zu erkranken, nimmt mit der Nähe des Wohnortes zum AKW zu. Die Zunahme des Risikos ist bereits in einer Entfernung von 50 km feststellbar"
Eine Hervoragende Beschreibung der neuen Faktenlage zu den Krebserkrankungen von Kindern in AKW-Nähe und wie die Atomlobby diese zu verschleiern sucht, ist hier zu finden: ein Beitrag von Prof. Edmund Lengfelder des Strahlenbiologischen Instituts der Ludwig-Maximilians-Universität. |
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Bei der Öl- und Gasförderung gelangen Schlämme aus der Unterwelt an die Erdoberfläche, die ein gefährliches Gepäck mit sich führen: Radioaktivität. Seit den 70ern ist das Problem der strahlenden Abfälle der deutschen Gas- und Ölindustrie bekannt. Bei Nachfragen nach konkreten Zahlen gibt man sich aber zugeknöpft.
... Grad der radioaktiven Belastung der Öl- und Gas-Rückstände ... schwankt die spezifische Aktivität der Abwässer und Abfälle zwischen 0,1 und 15.000 Becquerel pro Gramm
http://www.dradio.de/dlf/sendungen/hintergrundpolitik/1119961/
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Weitere offene Fragen ergeben sich aus dem Befund von Curium 242 (163 Tage Halbwertzeit) und Plutonium 238 (88 Jahre Halbwertzeit). Beide Radionuklide wurden viele Kilometer entfernt gefunden. Kann eine Wasserstoffexplosion diese schweren Partikel so weit schleudern? Und kann sie die enorme Hitze hervorrufen, die das Stahlgerüst auf dem Dach des Reaktors 3 teilweise schmelzen ließ? War vielmehr eine nukleare Explosion dafür verantwortlich?
Es ist ein bekanntes Sicherheitsproblem in der Reaktortechnik:
Die Regelstäbe, in gewisser Weise die Bremse des Reaktors, haben einen Schmelzpunkt von 800 bis 1000 Grad Celsius. Diese Bremsstäbe werden im Ernstfall zwischen die Kernbrennstäbe gefahren, um die Kettenreaktion zu unterbrechen und eine Kernschmelze zu verhindern.
Das Hüllenmaterial der Kernbrennstäbe (Zirkalloy) aber schmilzt bei rund 1800 Grad, der Kernbrennstoff Urandioxid bei ca. 2850 Grad. Bei einer Kernschmelze schmilzt also zuerst die Bremse. Wird der Reaktor in dieser Situation wieder mit Wasser geflutet, also auch die Neutronen wieder moderiert, kommt es zu erneuten atomaren Kettenreaktionen und sehr gefährlichen Zuständen.
Was die heftigen Explosionen in Fukushima ausgelöst hat, ist unklar.
http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/probleme_ohne_ende_in_der_atomruine_von_fukushima/ |
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Paris (RPO). Im (5km) Umfeld von französischen Atomkraftwerken ist laut einer Studie über einen Zeitraum von sechs Jahren ein deutlicher Anstieg von Leukämieerkrankungen bei Kindern festgestellt worden. Die Studie des staatlichen französischen Medizin-Instituts Inserm ergab, dass zwischen 2002 und 2007 nahe 19 Akw-Standorten 14 Kinder an Leukämie erkrankt seien.
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kein Zusammenhang zwischen der "sehr schwachen Strahlung durch normal funktionierende Atomkraftwerke" und der Zahl von Leukämiefällen
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Das französische Netzwerk für den Atomausstieg "Sortir du nucleaire" folgerte hingegen, dass die Untersuchung einen "klaren Zusammenhang" zwischen Leukämieerkrankungen bei Kindern und der Nähe zu Atomkraftwerken aufzeige. Dies sei ein weiterer Beweis dafür, dass die Atomenergie - selbst ohne Unfälle - "nicht in eine zivilisierte Welt gehört".
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mehr ... (rp-online.de 11.1.12) |
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http://www.tagesschau.de/ausland/fukushima554.html (2.11.2011)
Zitat:
"In einem der Reaktoren seien Hinweise auf eine unkontrollierte Kernspaltung entdeckt worden, teilte der Betreiber Tepco mit."
"Ein Sprecher von Tepco betonte wenig später, dass es sich angesichts der geringen Menge von Xenon nur um sehr begrenzte Kernspaltungsprozesse handeln könne..."
Alles alles ganz harmlos. |
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http://www.n-tv.de/politik/Atommuell-verstrahlt-den-Atlantik-article4667511.html (1.11.2011)
Im Nordostatlantik entweicht offenbar Radioaktivität aus versenkten Atommüllfässern. Das berichtet das ARD-Politikmagazin "Report Mainz". Die Redaktion beruft sich dabei auf die Kommission zum Schutz der Meeresumwelt des Nordostatlantiks (OSPAR), der 15 Regierungen - darunter auch Deutschland - angehören. Demnach gebe es eine zum Teil erhöhte Konzentration von Plutonium 238 in Wasserproben aus den Versenkungsgebieten. Das deute auf undichte Fässer hin.
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"Wie Geisterfahrer ohne Haftpflichtversicherung" sind für Oberösterreichs Umwelt-Landesrat Rudi Anschober die Betreiber von Europas Atomreaktoren unterwegs - die AKW sind durch lächerlich geringe Haftungssummen dramatisch unterversichert, dadurch kommt es in Europa zu einer akuten Wettbewerbsverzerrung zwischen den verschiedenen Energieträgern und einem Bruch der Wettbewerbsrichtlinie durch diese Milliardensubvention, kritisiert Anschober.
Atomkraftwerke haben derzeit in Deutschland eine Haftungssumme von 2,5 Milliarden Euro, in Temelin von 330 Million Euro und in Frankreich insgesamt für alle 58 Reaktoren lediglich 90 Million Euro Haftungssummen für den Fall eines schweren Unfalls.
LR Anschober: "Die aktuellen Abschätzungen von Bloomberg und der band of Amerika, die von Gesamtschadensansprüchen von bis zu 90 bis 100 Milliarden Euro ausgehen, zeigen, wie dramatisch unterversichert Europas Reaktoren sind. Diese Milliardensubventionierung ist ein Bruch der EU-Wettbewerbsrichtlinie und ein effizienter Schlüssel für einen europaweiten Ausstieg aus der Atomenergie. Die Bundesregierung muss sich endlich für strenge einheitliche europaweite Haftungsregeln engagieren. Dies ist EU-Kompetenz und würde die Atomenergie sehr rasch unwirtschaftlich machen."
Quelle: Büro Landesrat Rudi Anschober
http://www.oekonews.at/index.php?mdoc_id=1061417 |
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Derzeit sind Sandsäcke und Wasserpumpen die letzten Barrieren. Wasser dringt bereits ein, das Hochwasser soll noch weiter ansteigen und noch lange anhalten.
Brechen die Dämme oder die Sandsack-Barriere und fällt damit die Stromversorgung und damit die Kühlung – was das für Reaktoren und Abklingbecken bedeutet, wissen wir jüngst aus Fukushima. Der „Unfall“ ist bereits bei Stufe 4 eingeordnet. Es wurde über dem AKW ein Flugverbot erlassen.
gefunden bei aaowl 15.6.11
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Die meisten französischen Meiler werden mit Flusswasser gekühlt. Das wird derzeit wieder einmal knapp. Wenn die Trockenheit weiter anhält, müssen bis zu 44 Reaktoren vom Netz. VON RUDOLF BALMER
Artikel in der Taz 6.6.11
"Als das AKW Saint-Laurent gebaut wurde, hatte niemand in Betracht gezogen, dass die Loire gefrieren könnte, die zur Kühlung von vier AKWs dienen muss. " |
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Nach Fukushima stellt sich die Risikofrage neu (FAZ, 31.3.2011)
das heißt für Deutschland, dass wir in den kommenden zehn Jahren bei den 17 deutschen Reaktoren mit fast zwei Prozent Wahrscheinlichkeit einen Unfall erleben werden.
Doch die statistische Basis für diese Aussage ist dünn: von 325 westlichen Reaktoren sei in 30 Jahren nur einer havariert.
Hätte man den Zeitraum um 2 Jahre erweitert, hätte man Three Miles Island 1979 noch mit reinnehmen können, und damit wäre die Wahrscheinlichkeit, dass in den nächsten 10 Jahren etwas passiert deutlich höher.
Die Gedanken in dem Artikel kommen sogar auf 9% unter Berücksichtigung von Tschernobyl!
Die Wahrscheinlichkeit dass es in Deutschland bis 2020 zu einem Atomunfall kommt liegt also bei 1:50 oder gar nur 1:25 oder vielleicht so gar nur bei 1:10.
Die Wahrscheinlichkeit mit zwei Würfeln zwei Sechsen zu würfeln liegt bei 1:36. |
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GAU im Pool Alte Brennstäbe können außer Kontrolle geraten – eine ignorierte Gefahr. (zeit, 24.3.11)
Zitate:
New York Times : »Alte Brennstäbe bergen größere Gefahr als Reaktoren«
Im Kraftwerk Fukushima-Daiichi enthielten die alten Brennstäbe in den Wasserbecken »vier Mal so viel radioaktives Material wie alle Reaktorkerne zusammen«. Zur schieren Menge kommt hinzu, dass zwar die Kernschmelze im Reaktor von einem Druckbehälter und den Stahlbetonwänden des Containments abgeschirmt wird, die Becken jedoch viel weniger gesichert sind. ...
Aus dem Wasserdampf entsteht Wasserstoff – jenes explosive Gas, das Dach und Wände der Kraftwerksgebäude zerstörte. Nur sie trennen die Becken von der Außenwelt....
Im Extremfall wäre gar eine unkontrollierte nukleare Kettenreaktion möglich – verbunden mit Explosionen und der Freisetzung großer Mengen Radioaktivität. |
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Sendung über Atomkraft
u.a.:Infos darüber, dass nach den aktuellen finnischen Sicherheitsanforderungen für Kernkraftwerke keines unserer bestehenden Kraftwerke eine Zulassung bekäme, auch nicht die neuesten und besten.
mehr infos (fefe) |
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