Start Risiken und Gefahren End- u. Zwischenlagerung Asse: Rückholung der Fässer nicht vor Ende 2036
Asse: Rückholung der Fässer nicht vor Ende 2036 PDF Drucken

"Die Bergung der 126.000 Atommüll-Behälter in dem undichten Salzstock beginnt erst weit später als bisher geplant. Der Zeitrahmen könnte sich bis 2036 ausweiten".

Kommentar: Für mich wirkt das ein bisschen so, als ob das jetzt möglichst lange herausgezögert wird, bis die Asse völlig abgesoffen und eingebrochen ist, damit man in 20 Jahren sagen kann, dass man es nun doch nicht mehr zurückholen wird.

weiter heisst es: "In der Asse wird derzeit durch Anbohren geprüft, in welchem Zustand sich die Kammern und der Atommüll befinden und ob eine Rückholung möglich ist."

Das heisst doch wohl, dass der Müll womöglich garnicht zurückgeholt wird. Der Atommüll wird dann ins Grundwasser übergehen und die Gegend weiträumig verstahlen. Das kann doch nicht deren ernst sein? Müssen erst zweiköpfige Kälber geboren werden, damit der Atommüll herausgeholt wird?

Asse-Räumung könnte sich um Jahre verzögern (zeit.de, 29.5.)