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Am 12.9.1986 havarierte an der GKSS Geesthacht ein Atomarer Forschunrgsreaktor. Augenzeugen sahen ein außergewöhnliches, großes Feuer, während man um Geesthacht eine radioaktive Strahlung maß, die 400x stärker war als der Fallout aus Tschernobyl..
In der Folge gab es eine Häufung von Leukämie-Erkrankungen (Leukämiecluster Elbmarsch) die bei Kindern im Gebiet der Samtgemeinde Elbmarsch (Niedersachsen, Landkreis Harburg) und des benachbarten Geesthachts (Herzogtum Lauenburg, Schleswig-Holstein) auftraten. Es handelt sich nach Aussage von EU-Behörden hierbei um die weltweit höchste erfasste Leukämierate auf kleinem Raum bei Kindern und gleichzeitig um den am besten erfassten und dokumentierten Cluster weltweit
Dokumentation im ZDF 2006:
Sie enthält Schilderungen von mit Plutonium verseuchten Reetdächern im Umkreis der Atomanlage. Es wurden Pflanzen, Tiere und Menschen verstrahlt. zahlreiche Leukämiefälle, zerstöre Chromosome. Hoch angereicherter Kernbrennstoff (PAC-Kügelchen) im Erdreich! Radioaktive Wolke von Winsen/Luhe bis Geesthacht.
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