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Willkommen beim Anti-Atom-Plenum Weserbergland
Willkommen! PDF Drucken E-Mail

Willkommen auf der Seite des Anti-Atom-Plenums Weserbergland. Die Bürgerinitiative gegen Kernenergie im Landkreis Hameln. Mehr über uns erfahrt ihr hier

Unter Risiken und Gefahren findet ihr alle Erkenntnisse allgemein zur Risikotechnologie Atomkraft.

Unter Presseberichte verbergen sich sowohl Berichte über unsere Demonstrationen als auch Berichte über aktuelle politische Entwicklungen.

Videos wie Dokumentationen, Quarks Sendungen, z.B. Quarks vom 9.11.2010, aber auch Reportagen über Risiken und Politik befinden sich hier, wie z.B. die Vertuschung des Atomunfalls Geesthacht 1986.

Jede und Jeder ist eingeladen sich an unserem Plenum konstruktiv zu beteiligen. Dort sprechen wir über mögliche Alternativen zur Kernergie und planen unsere Aktionen um den Atomausstieg zu beschleunigen oder den Einsatz von MOX-Brennelementen zu verhindern.

Plenum-Treffen: Jeden 3. Mittwoch im Monat 20:00 Uhr, Sumpfblume, Seminarraum (Am Stockhof 2a, Hameln)
Jeden 1. Montag im Monat führen wir einen Infostand in Hameln am Hochzeitshaus durch


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Röttgen will BfS für Endlagersuche entmachten PDF Drucken E-Mail

Röttgen will “politisch unabhängig sein und wissenschaftliche Kriterien für die Standortauswahl erarbeiten” und dafür ein neues Institut gründen. Das Bundesamt für Strahlenschutz soll nicht mehr zuständig sein.

"Eine Rolle (bei der Entmachtung des BfS) könnte ... auch spielen, dass der einst vom Grünen-Umweltminister Jürgen Trittin eingesetzte BfS-Chef Wolfram König zum bisherigen Erkundungsprozess im Salzstock Gorleben eine kritische Haltung eingenommen hat. (taz.de)

Als möglicher Leiter des neuen Instituts wird in Fachkreisen Michael Sailer genannt, ... (der sich) gegen die Bergung des Atommülls aus dem havarierten Endlager Asse ausspricht.

Bundesregierung will professioneller nach Endlager für Atommüll suchen (blog.zeit.de, 24.1.12)

Umweltminister Röttgen will neue Behörde:Bundesinstitut für Endlagerung(taz.de, 24.1.)


Der Atommüll soll nicht zurückholbar sein?

Dem sei an folgende Schlagzeilen erinnert:

- Atommülllager: Rätsel um erhöhte Leukämierate nahe Asse (zeit.de)

- Massiver Anstieg von Leukämiefällen - Um das Atommülllager Asse(n24.de)

- Atomendlager: Erhöhte Krebs-Raten rund um die Asse(focus.de)

 

Artikel bei uns:

Erhöhte Krebsrate nahe Asse

Anstieg der Krebserkrankungen in der Gemeinde Asse

 
Plutonium-Transport zum AKW Grohnde jetzt über NRW-Autobahn? PDF Drucken E-Mail

Anti-Atom-Gruppen und Umweltverbände aus dem Umkreis des AKW Grohnde bei Hameln an der Weser und aus NRW sind sehr besorgt, dass der Atomspediteur Nuclear Cargo Service (NCS) im Auftrage des AKW-Betreibers EON 16 plutoniumhaltige MOX-Brennelemente aus der britischen Wiederaufbereitungsanlage Sellafield über einen belgischen Hafen mit 3 LKW womöglich schon im März über die Autobahnen durch NRW und Niedersachsen zum AKW Grohnde transportieren will.

weiterlesen ... (18.1.12)

Neue Pläne für Mox-Transport zum AKW in Grohnde (dewezet.de)
Mox-Transport über die Straße nach Grohnde geplant!

Wir werden Widerstand leisten!

Wir fordern: Kein MOX nach Grohnde!

 
Franz. Studie: Mehr Leukämiefälle bei Kindern nahe Akw PDF Drucken E-Mail

Paris (RPO). Im (5km) Umfeld von französischen Atomkraftwerken ist laut einer Studie über einen Zeitraum von sechs Jahren ein deutlicher Anstieg von Leukämieerkrankungen bei Kindern festgestellt worden. Die Studie des staatlichen französischen Medizin-Instituts Inserm ergab, dass zwischen 2002 und 2007 nahe 19 Akw-Standorten 14 Kinder an Leukämie erkrankt seien.

...

kein Zusammenhang zwischen der "sehr schwachen Strahlung durch normal funktionierende Atomkraftwerke" und der Zahl von Leukämiefällen

...

Das französische Netzwerk für den Atomausstieg "Sortir du nucleaire" folgerte hingegen, dass die Untersuchung einen "klaren Zusammenhang" zwischen Leukämieerkrankungen bei Kindern und der Nähe zu Atomkraftwerken aufzeige. Dies sei ein weiterer Beweis dafür, dass die Atomenergie - selbst ohne Unfälle - "nicht in eine zivilisierte Welt gehört".

...

mehr ... (rp-online.de 11.1.12)

 
Atommüll in der Asse nicht rückholbar PDF Drucken E-Mail

Die Braunschweiger Zeitung berichtet über ein internes Schreiben des Bundesamts für Strahlenschutz (BfS). Danach können die 126.000 Fässer mit radioaktivem Müll aus dem einsturzgefährdeten Salzbergwerk Asse II bei Wolfenbüttel nicht mehr geborgen werden.

http://www.heise.de/tp/blogs/2/151100

http://www.newsclick.de/index.jsp/menuid/2044/artid/15440479

 
AKW Grohnde planmäßig abgeschaltet. Aktuell erhöhte Strahlenemission PDF Drucken E-Mail

Das AKW Grohnde an der Weser wurde am 19.11.11 u.a. für einen weiteren Brennelementwechsel "planmäßig" abgeschaltet. Dabei sollen 20 der insgesamt 193 Brennelemente gegen neue getauscht werden. Voraussichtlich ab dem 02.12.11 soll der Atommeiler in Grohnde wieder ans Netz gehen.

http://www.nadir.org/nadir/initiativ/sand/SAND-Dateien/AKW_Grohnde.html

 

Schon bei einer einzigen Revision mit Brennelementwechsel werden bis zu einem Drittel der jährlich abgegebenen Menge an radioaktiven Edelgasen und die Hälfte der Jahresabgabe an radioaktiven Jod über den AKW-Kamin in die Umgebung abgelassen.

http://antiatomowl.wordpress.com/2011/06/25/akw-brennelementewechsel-sind-gefahrlich/

 

Inbesondere für Schwangere kann diese erhöhte Strahlung zum Risiko werden. Auch wenn sich die Werte innerhalb gesetzlicher Grenzwerte befinden, so beziehen diese sich nur auf Erwachsene. Das ungeborene Leben ist jedoch sehr viel empfindlicher gegenüber radioaktiver Strahlung.

 

Weiterlesen...
 
Zeitzeugen im Untersuchungsausschuss Gorleben-Legende eingestürzt PDF Drucken E-Mail

Im Ausschuss sagen wichtige Zeugen von Schwarz-Gelb aus. Ihre Botschaft: Eine Untersuchung, bei der Gorleben als bester Standort rauskam, hat es nie gegeben.von Malte Kreutzfeldt

http://www.taz.de/Zeitzeugen-im-Untersuchungsausschuss/!80780/ (27.10.11)


Selbst wer bisher an der Tatsache zweifelte, dass die Standortwahl Gorleben eine rein politische Entscheidung war sollte jetzt überzeugt sein. Vorausgesetzt man will es wahrhaben und die entsprechenden Konsequenzen ziehen...

Gorleben MUSS aufgegeben werden! Wie will man diese Entscheidung nachfolgenden Generationen erklären - das "Endlager" muss 1.000.000 Jahre dicht halten - wenn die Beteiligten sich schon nach 35 Jahren nicht mehr an die Grundlagen der Entscheidung erinnern können?

Dieses Thema muss noch mehr öffentliche Aufmerksamkeit bekommen.
Kommt daher bitte zahlreich zur Großdemo gegen den diesjährigen Castortransport am 26.11. in Dannenberg!

Wir sehen uns Ende November im Wendland!

Martin
 
Erfolgreiche Veranstaltung am AKW Grohnde PDF Drucken E-Mail

Die Atomkraftgegner aus OWL haben sich an der Demo und Mahnwache am Wochenende um den 2. und 3. Oktober 2011 vor dem AKW Grohnde beteiligt.

Die Veranstaltung war sehr erfolgreich. Wir haben die Demo mit den erheblichen Risiken -die von dem AKW ausgehen- breit in die Medien gebracht! Wir haben unser Ziel von rund 1.000 Atomkraftgegner geschafft, die wir vor das AKW Grohnde locken wollten.

weiter auf http://antiatomowl.wordpress.com/2011/10/06/erfolgreiche-veranstaltung-am-akw-grohnde/#more-1646

 
"Eichhörnchen" klettert in Grohnde PDF Drucken E-Mail

"Eichhörnchen" klettert in Grohnde (TAZ, 3.10.11)

Während das Haupttor des Kraftwerks nach der Demonstration durch eine angemeldete Mahnwache versperrt war, seilten sich vier Aktivisten, unter ihnen die als "Eichhörnchen" bekannte Kletter-Aktivistin Cécil Lecomte, von einer Brücke über der zweiten Zufahrt ab. Rund 50 weitere Demonstranten besetzten gleichzeitig die zum Kraftwerksgelände führende Straße. "Damit war das Atomkraftwerk effektiv blockiert", befand ein Sprecher des Göttinger Anti-Atom-Plenums.

 

Atomgegner blockieren Kraftwerk in Niedersachsen (Handelsblatt, 2.10.)

 
24h Mahnwache in Grohnde PDF Drucken E-Mail
Liebe Atomkraftgegner/innen,

Am Sonntag, den 02. Oktober 2011 um 14:00 Uhr findet eine Demo vom Bahnhof in Emmerthal zum AKW Grohnde statt, im Anschluss daran wurde eine 24h Mahnwache am AKW organisiert. Der von der Bundesregierung beschlossene Atomausstieg bedeutet eine Laufzeitverlängerung für Grohnde, das Kraftwerk soll nun bis 2021 am Netz bleiben, also weitere 10 Jahre. Wir haben bereits am Atomausstiegsvertrag der rot-grünen Regierung gesehen, dass solche Verträge nicht von Dauer sein müssen und mit jeder Bundestagswahl auch erneut der Atomausstieg in Frage gestellt wird.

Wir wollen uns nicht mit faulen Kompromissen begnügen, wir sind mit dem von der Bundesregierung verabschiedeten und von SPD und Grünen bestätigtem Ausstieg nicht einverstanden, der Atomausstieg ist vor 2021 möglich.

Wir rufen euch auf, am 02.10.2011 und am 03.10.2011 mit nach Emmerthal zu kommen, nach Abschluss der Kundgebung gibt es noch ein breites Kulturprogramm mit Musik, Diskussionsrunden, Kinderprogramm etc.
Zeltmöglichkeiten sind vorhanden und auch um das leibliche Wohl wird sich gekümmert.

Weitere Informationen erhaltet ihr auf der gemeinsamen Plattform der organisierenden Bündnisse: Grohnde-abschalten.

Aufruf Demo und Mahnwache Grohnde