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Willkommen beim Anti-Atom-Plenum Weserbergland
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Willkommen auf der Seite des Anti-Atom-Plenums Weserbergland. Die Bürgerinitiative gegen Kernenergie im Landkreis Hameln. Mehr über uns erfahrt ihr hier

Unter Risiken und Gefahren findet ihr alle Erkenntnisse allgemein zur Risikotechnologie Atomkraft.

Unter Presseberichte verbergen sich sowohl Berichte über unsere Demonstrationen als auch Berichte über aktuelle politische Entwicklungen.

Videos wie Dokumentationen, Quarks Sendungen, z.B. Quarks vom 9.11.2010, aber auch Reportagen über Risiken und Politik befinden sich hier, wie z.B. die Vertuschung des Atomunfalls Geesthacht 1986.

Jede und Jeder ist eingeladen sich an unserem Plenum konstruktiv zu beteiligen. Dort sprechen wir über mögliche Alternativen zur Kernergie und planen unsere Aktionen um den Atomausstieg zu beschleunigen oder den Einsatz von MOX-Brennelementen zu verhindern.

Plenum-Treffen: Jeden 3. Mittwoch im Monat 20:00 Uhr, Sumpfblume, Seminarraum (Am Stockhof 2a, Hameln)
Jeden 1. Montag im Monat führen wir einen Infostand in Hameln am Hochzeitshaus durch

Eine weitere Bürgerinitiative: www.weserweb.de Das Energieforum Weserbergland ist eine neue Bürgerinitiative die gegen Atomstrom kämpft.

Wir setzen uns ein für die schnellstmögliche Umsetzung der Energiewende, um die Nutzung der lebensfeindlichen Atomenergie und übermäßige Emission des Klimakillers CO2 endgültig zu beenden. Angesichts knapper werdender Ressourcen an fossilen Brennstoffen und Uranerz wird die Vollversorgung aus Erneuerbaren Energien in den kommenden vier Jahrzehnten keine politische Möglichkeit, sondern Notwendigkeit sein.

 
Studie belegt Wirtschaftlichkeit der Erneuerbaren Energien PDF Drucken E-Mail

Studie belegt Wirtschaftlichkeit der Erneuerbaren Energien (heise.de 15.5.)

Eine Studie des Fraunhofer-Instituts für Solare Energiesysteme (ISE) setzt dem nun Fakten entgegen und untersucht die Gestehungskosten von Wind- und Sonnenstrom im Vergleich zum konventionell-fossilen Strommix, wie er derzeit in Deutschland erzeugt wird. Die Studie zeigt: Schon heute sind Windräder im Vergleich zu Braunkohle, Steinkohle und Kernkraft konkurrenzfähig, und selbst für die Photovoltaik stehen die Chancen in der Zukunft gut.

 
Immer weniger Mädchen werden in der Umgebung von Gorleben geboren PDF Drucken E-Mail

Fakt ist: Die ersten Castoren rollten 1995 an – und die auffällige Mädchenlücke 40 Kilometer rund um Gorleben begann 1999. Bis 2010 fehlten bereits 1000 Mädchen in der Statistik, betont Hagen Scherb, Mathematiker am Helmholtz-Zentrum München.

 

Gorleben: Weniger Mädchengeburten wegen Atom-Abfällen

 
Karawane gegen Kinderkrebs. PDF Drucken E-Mail

Seit Sonnabend marschierten die Teilnehmer von Göttingen aus zum 80 Kilometer entfernten AKW. Mit einem rollbaren Kinder-Krankenbett bewegten sie sich zu Fuß, mit der Bahn und dem Schiff.

Zu Fuß gegen Kinderkrebs nach Grohnde

 
Atomkraftwerk Grohnde wieder am Netz PDF Drucken E-Mail

Atomkraftwerk Grohnde wieder am Netz (focus)

Das Atomkraftwerk Grohnde ist nach gut zweiwöchiger Überprüfung seit Sonntag wieder am Netz.

 
"Vorkommnisse" bei Revision im AKW Grohnde PDF Drucken E-Mail

An einer Kleinleitung eines Entwässerungssystems sei eine "rissartige Anzeige" festgestellt worden, teilte das Unternehmen am Mittwoch mit. Zudem habe die Montage von Dübelverbindungen "nicht mehr aktuellen Prüfkriterien" entsprochen.

Quelle 18.04.2012, 11:47 Uhr | dapd (t-online.de)

 
Genehmigung für MOX-Transport erteilt! PDF Drucken E-Mail

Das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) hat den Transport der umstrittenen Mox-Brennelemente von der britischen Wiederaufbereitungsanlage Sellafield nach Grohnde genehmigt

Transport von Mox-Brennelementen nach Grohnde genehmigt (dewezet.de 30.3.)

 

MOX-Brennelemente enthalten Plutonium! Schon ein Millionstell Gramm Plutonium z.B. aus der Luft eingeatmet kann Krebs verusachen. Der Tranport und der Einsatz von MOX-Elementen ist ein unnötiges Risiko für die Bevölkerung des Weserberglands.

Dies wäre der erste Transport aus Sellafield seit 1996. 1999-2000 flog in der MOX-Fabrik in Sellafield ein Skandal um gefälschte Sicherheitsdokumente auf, worauf die Preußen-Elektra, Vorgängerin von EON, 4 Brennelemente aus dem AKW Unterweser entfernen musste, die in Sellafield ohne Qualitätsprüfung gefertigt worden waren, da ein sicherer Betrieb des AKWs nicht mehr gewährleistet werden konnte.
Bereits 40 Prozent des Plutoniums eines einzigen MOX-Brennelementes reichen aus, eine Atombombe zu bauen. Und schon ein Millionstel Gramm (!) Plutonium kann Krebs erzeugen.

 
Faktenlage zu Krebserkrankungen: PDF Drucken E-Mail

Untersuchungen 1992 und 1997 stellten zwar eine erhöhte Anzahl von Leukämieerkrankungen bei Kindern in AKW-Nähe fest. Die Ergebnisse waren jedoch nur eingeschränkt aussagefähig, da eindeutige Vergleiche nicht möglich waren.

Inzwischen liegen die Ergebnisse der aus diesem Grund vom Bundesamt für Strahlenschutz in Auftrag gegebenen sogenannten „Kontroll-Fall-Studie“ vor.

Erhoben wurden die Daten von über 6000 Kindern.

Das Ergebnis:

29 von 77 Leukämiefällen bei Kindern unter 5 Jahren, die in der 5km-Zone um die AKWs leben, „sind kaum anders zu interpretieren als mit der Nähe zum Reaktor“ (so die vorsichtige Formulierung der Medien). Und: „Dies Ergebnis versetzte die Fachwelt in Aufregung…“

Dieses Ergebnis bedeutet: Das ZDF hierzu am 29.10.2009: „Nun muss die Wissenschaft diesen Zusammenhang weiter klären. Die Situation dürfte sich weiter zuspitzen…“ „Ausgestrahlt“ im August 2009: „Kinder, die in der Nähe eines AKWs wohnen, erkranken häufiger an Krebs als andere Kinder. So haben Kinder, die im Umkreis von bis zu 5km um ein deutsches AKW aufwachsen, ein um 60% erhöhtes Risiko, an Krebs zu erkranken. Ihr Risiko, an Leukämie (Blutkrebs) zu erkranken, ist sogar um 120% erhöht: also mehr als doppelt so hoch als bei Kindern, die nicht in der Nähe eines AKWs wohnen. Es gibt keinen Zweifel daran, dass die radioaktiven Emissionen aus den AKWs die außergewöhnlich hohe Krebs- und Leukämierate bei Kleinkindern im Umkreis von bis zu 5o Kilometern verursachen. Wer das nicht wahrhaben will, verschließt die Augen vor den Fakten.“ Weitere Informationen zu Krebserkrankungen

" Im 5-km Nahbereich der 15 deutschen Standorte von in Betrieb befindlichen Atomkraftwerken ist die Krebsrate bei Kindern unter 15 Jahren signifikant um 22 % erhöht. Bei Kleinkindern beträgt die Erhöhung 53 %."

Siehe hierzu die Webseite des Umweltinformation e.V.

"Das Risiko, an Leukämie zu erkranken, nimmt mit der Nähe des Wohnortes zum AKW zu. Die Zunahme des Risikos ist bereits in einer Entfernung von 50 km feststellbar"

Eine Hervoragende Beschreibung der neuen Faktenlage zu den Krebserkrankungen von Kindern in AKW-Nähe und wie die Atomlobby diese zu verschleiern sucht, ist hier zu finden: ein Beitrag von Prof. Edmund Lengfelder des Strahlenbiologischen Instituts der Ludwig-Maximilians-Universität.

 
Mediziner rät: "Wenn sie kleine Kinder haben - fahren Sie weg" PDF Drucken E-Mail

Vom 6. bis 21. April steht der Brennelementewechsel an.

Medizinerin Dr. Angelika Clausen:

"Am Anfang einer Revision ist die Strahlung besonders stark."

"Jedes Jahr erkranken fünf bis zwölf Kinder durch Strahlungsemissionen an Krebs"

In der Dewezet vom 27.3. gibt es einen halbseitigen Artikel zum Thema.

 

Die Kraftwerksbetreiber dahingegen argumentieren, die Strahlung in einem Flugzeug sei deutlich höher. Hier werden allerdings Äpfel mit Birnen verglichen, denn im Flugzeug handelt es sich um kosmischen (elektromagnetische) Strahlung. In die Umgebung eines Atomkraftwerks jedoch werden Spaltprodukte von Uran und womöglich Plutonium abgegeben. Diese sind radioaktiv und langlebig und vor allem können sie vom Körper aufgenommen und akkumuliert werden. Während die Strahlenbelastung im Flugzeug nach dem Flug vorbei ist, hält die Strahlenbelastung von aufgenommenen radioaktiven Atomen im Körper weiter an.

Enttarnt die Propaganda der Konzerne! Eon hat alleine in 2011 für über 2 Mrd € Dividene an die Aktionäre ausgeschüttet. eOFF!!

 
Im Atomkraftwerk Brokdorf sind bei Brennstäben Haltefedern gebrochen. Der Meiler wurde abgeschaltet PDF Drucken E-Mail

Atomkraftwerks-Panne, Teile kaputt: AKW Brokdorf vom Netz

 
Video: Energieautorkes Dorf Effelter PDF Drucken E-Mail

 

Siehe auch www.energie-frankenwald.de

 
Atomtransport: Erste Brennelemente aus Lingen in Grohnde eingetroffen PDF Drucken E-Mail

Seit dem 6.3.2012 werden wieder Brennelemente aus Lingen nach Grohnde transportiert. Im März sind bis zu 15 Transporte genehmigt. Aus Schweden wurden aam 20. und 27.3. strahlende Fracht angeliefert

Regelmäßig vor Brennelementwechsel werden neue Brennelemente auf der Straße zum AKW geliefert.

Brennelementwechsel bedeutez einen ehöhten Ausstoß von Radioaktivität in die Umwelt. Selbst wenn die abgegebene Strahlung unter gesetzlichen Grenzwerten ist, so ist zu bedenken: Die Grenzwerte gelten nur für Erwachsene! Kinder und erst recht ungeborenes Leben reagiert sehr viel empfindlicher auf radioaktive Strahlung.

Mit diesem Wissen scheint es logisch erklärbar zu sein, dass die Kinderleukämiefälle im Unkreis von AKWs erhöht sind. Mehr dazu auf unserer Seite.

 
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