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Willkommen auf der Seite des Anti-Atom-Plenums Weserbergland. Die Bürgerinitiative gegen Kernenergie im Landkreis Hameln. Mehr über uns erfahrt ihr hier
Unter Risiken und Gefahren findet ihr alle Erkenntnisse allgemein zur Risikotechnologie Atomkraft.
Unter Presseberichte verbergen sich sowohl Berichte über unsere Demonstrationen als auch Berichte über aktuelle politische Entwicklungen.
Videos wie Dokumentationen, Quarks Sendungen, z.B. Quarks vom 9.11.2010, aber auch Reportagen über Risiken und Politik befinden sich hier, wie z.B. die Vertuschung des Atomunfalls Geesthacht 1986.
Jede und Jeder ist eingeladen sich an unserem Plenum konstruktiv zu beteiligen. Dort sprechen wir über mögliche Alternativen zur Kernergie und planen unsere Aktionen um den Atomausstieg zu beschleunigen oder den Einsatz von MOX-Brennelementen zu verhindern.
Plenum-Treffen: Jeden 3. Mittwoch im Monat 20:00 Uhr, Sumpfblume, Seminarraum (Am Stockhof 2a, Hameln)
Jeden 1. Montag im Monat führen wir einen Infostand in Hameln am Hochzeitshaus durch
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Revision im Atomkraftwerk Grohnde abgeschlossen |
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Die jährliche Revision ist nun vorbei. Diese ging mit einer erhöhten Strahlenbelastung der Umgebung einher.
Hier die Pressemeldung des Umweltministeriums:
HANNOVER. Nach Abschluss der diesjährigen Anlagenrevision ist das Atomkraftwerk Grohnde seit heute wieder am Netz. Während der Revision, die am 6. April 2013 begonnen hatte, sind 52 der insgesamt 193 Brennelemente im Reaktorkern gegen neue ausgetauscht worden. Während der Revision wurden auch acht MOX Brennelemente eingesetzt.
Die kurzfristig veranlasste Überprüfung des Einsatzes von acht MOX-Brennelementen durch Experten des Landes und den TÜV Nord EnSys Hannover hat in einer ersten Phase im Zuge der Revision ergeben, dass mit einem Verzicht auf deren Einsatz nach Auffassung der Gutachter kein entscheidender Beitrag zur weiteren Vorsorge gegen Risiken für die Allgemeinheit erreicht werden kann. Der Einsatz war nach der geltenden Rechtslage nicht zu verhindern.
Im Laufe des Jahres soll in einer zweiten vertieften Prüfungsphase die grundsätzliche Frage des Einsatzes von MOX-Brennelementen in niedersächsischen Atomkraftwerken geklärt werden. Dabei werden die von den Bürgerinitiativen vorgetragenen Kritikpunkte einbezogen.
Zudem fand im Rahmen der Revision eine Vielzahl von routinemäßigen Prüfungen und Instandhaltungsmaßnahmen statt. Im Zusammenhang mit der Anlagenrevision wurden dem Umweltministerium ein Befund als meldepflichtiges Vorkommnis der Kategorie N (normal) angezeigt, das unterhalb der siebenstufigen internationalen Skala INES eingestuft ist („Stufe 0"): Im Rahmen einer Inspektion wurde eine Tropfleckage an dem Magnetantrieb eines Druckhalter-Sprühventils identifiziert. Die Armatur wurde getauscht und bei der Überprüfung der vergleichbaren Komponenten kein weiterer Befund festgestellt.
Alle für die nukleare Sicherheit bedeutsamen Revisionsarbeiten wurden vom Niedersächsischen Umweltministerium und zugezogenen Sachverständigen des TÜV Nord EnSys Hannover sowie vom Germanischen Lloyd kontrolliert und überprüft.
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Herausgeber: Nds. Ministerium für Umwelt, Energie und Klimaschutz
Diese Presseinformation im Portal des Landes Niedersachsen: |
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Zeitgenössisches Reparaturmanagement am AKW: Klebeband, Folie und Besenstiele um ein Leck zu schließen |
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Landrat Butte erschossen - Anteilnahme |
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Wie den Medien zu entnehmen war wurde Landrat Butte von einem Selbstmörder im Kreishaus umgebracht.
Den Angehörigen gebührt unsere herzliche Anteilnahme.
Wir verurteilen ein solches Vorgehen aufs schärfste. Unser Staat bietet genügend friedliche Wege um die Interessen von Bürgern und Aktivisten Ausdruck zu verleihen und sei es ziviler Ungehorsam.
Doch diese Bluttat ist Ausdruck eines kranken Menschen, einer kranken Gesellschaft. |
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Sicherheitslücke: Zeitweise freier Zutritt zum AKW-Gelände. |
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In der Vergangenen Nacht war das AKW Grohnde ohne jeden Sicherheitsdienst mit offenem Haupttor.
"Das geht überhaupt nicht", sagt die Aktivistin, die sich ca. 1/2 Stunde vor Ort befand, und versuchte einen Wachhabenden zu sprechen.
Um ca. 22:40 machte eine kleine Gruppe von Anti-Atom-Aktivisten einen Sicherheits-Check am AKW Grohnde. Sie hielten mit ihrem PKW direkt vor dem Haupttor stiegen aus und bewegten sich frei auf dem Gelände des AKW, das menschenleer war. Durch mehrmaliges Klingeln am Tor versuchten sie sich bemerkbar zu machen. Nach dem 3. Mal Klingeln ertönte ein müdes "Hallo" - auf die Bitte den Sicherheitsdienst sprechen zu wollen, geschah nichts.
Nach 30 Minuten brachen die Aktivisten die Aktion ab.
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Atommülllager: Eine bizarre Lösung |
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Gorleben bleibt im Rennen. Evtl. bis 2015.
Doch ein Gesetz wird schon 2013 verabschiedet.
schreibt die
Zeit |
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Will die Regierung Ökostromförderung stärker kürzen? |
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Die Erneuerbarer Energien müssten „Systemverantwortung übernehmen“ und in den Markt integriert werden. ... „Konsequenterweise ist es längst überfällig, dass sie aus dem heutigen System der Vollsubventionierung entlassen werden und auf eigenen Beinen stehen.“
Anm: Ich lach mich schlapp. Wie wär es wenn erstmal die Atomlobby Systemverantwortung übernimmt und die realistischen Kosten für ihre AKWs zahlt und auf die staatlichen Subventionen verzichtet?!
Z.B. hieße das, daß die AKW-Betreiber die Kosten für die Müll-Entsorgung selbst zahlen, wie jeder Privathaushalt.
oder: Die AKW-Betreiber sollten ihren AKWs entsprechend auf eigene Kosten Haftpflicht-versichern, wie jeder Autobesitzer.
Summiert man alleine diese beiden Positionen auf, dann bin ich sicher, übsteigt dies die bisherigen Ökostrom-Förderungen bei weitem.
Union fordert Sofort-Stopp von Ökostrom-Subventionen (Handelsblatt) |
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Nächste Revision vom 5. April bis 9. Mai - MOX Elemente sollen eingesetzt werden |
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Neuer Rekord: Mehr als zwei Drittel grüner Strom - AKW können abgeschaltet werden |
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Das dürfte mal wieder ein neuer Rekord gewesen sein. Am Sonntag um 12 Uhr deckten die erneuerbaren Energieträger 68 Prozent des Bedarfs ab.
Während die AKWs 12 GW produzierten wurden 11 GW exportiert
Telepolis -Energie und Klima-News
Gespeichert werden kann der Strom in Ringwallspeichern:
zwei Ringwallspeicher würden ausreichen, um den Ausgleich zwischen Erzeugung und Verbrauch in Deutschland für eine sichere Stromversorgung allein aus Wind und Sonne zu ermöglichen.
Ringwallspeicher - Speicher für sicheren Strom allein aus Wind und Sonne |
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